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Fakten
Spessartweg 2

 

Start: Heigenbrücken
Ziel: Stadtprozelten
Länge: 58 km
Höhenmeter: 1890 m
Höchster Punkt: 521 m
Tiefster Punkt: 150 m

Spessartweg 2

Über Berg und Tal zum Main

Der Qualitätsweg Wanderbares  Deutschland besticht mit atemberaubenden Aussichten, verwunschenen Pfaden und viel unberührter Natur und überrascht am Ende noch mit einer der schönsten Burgruinen Deutschlands.

Tier im Wald, im Luftkurort Heigenbrücken startet der Spessartweg 2 am Bahnhof und führt gleich steil hinauf zum ersten Höhepunkt: Der „Pollasch“ mit dem Ehrenmal des Spessartbundes belohnt mit einer der schönsten Spessartaussichten in das Laufachtal.

Dann folgt reinste Naturlandschaft: Das Seebachtal mit seinem Auwald, sein kleiner murmelnder  Seitenbach und der Kreuzgrund mit seinem romantisch gelegenem ehemaligen Forsthaus. Nach Waldaschaff wartet nach kurzem Anstieg das Posthalterkreuz; ein fünf Meter hohes Steinkreuz um das sich viel Sagen ranken. Auch über die  malerisch von mächtigen Kastanien bewachte Kapelle Unser Herren Bild lassen sich viele Legenden erzählen.

Nun ist schon Mespelbrunn erreicht und es bieten sich Abstecher zur Wallfahrtskirche Hessentahl mit der Beweinungsgruppe von Tilmann Riemenschneider oder zum Wasserschloss  Mespelbrunn an. Auf dem Abstieg zum Höllhammer, einem ehemaligen Eisenhammer, versetzt eine Allee aus 50 Lärchen den Wanderer ins Staunen .

Der nächste Höhepunkt ist die Geißhöhe mit dem Ludwig-Keller-Turm. Mit 521 Höhenmetern das „Dach“ der Tour und gesegnet mit einem 360 Grad Rundblick über den Spessart bis hin zum Taunus und zur Frankfurter Skyline. Der Weg hinauf ist der steile, verwunschene Pfad des alten Schulwegs – einer der schönsten Pfade des Spessart.

Über das idyllische Wildensee  erreicht man dann die Ruine Henneburg, die hoch über dem Main thront und schließlich Stadtprozelten mit seinem Rathaus, mit dem markanten auf zwei toskanischen Säulen sitzenden Erker .

© Tourismusverband Spessart-Mainland 2014